<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><channel><title>Quintessenz</title><link>http://www.quintessenz.at/</link><description>http://www.quintessenz.at/</description></channel><item><title>bits4free - Fr. 10. Feb. 2012: The Internet of Elsewhere</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100012219</link><short>The Emergent Effects of a Wired World - Ein Blick in die Auswirkungen der internationalen Vernetzung durch das Internet in verschiedenen Ländern

Referenten: * Cyrus Farivar, Redakteur der Deutschen Welle

Moderation: * Georg Markus Kainz, quintessenz

10. Februar 2012, 20.00 (Einlass 19.00)
Raum D / Museumsquartier / MQ Wien</short><full>-.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-
Vor über 20 Jahren wurde die Welt durch das Internet vernetzt und New York, Moskau, Tokio waren nur noch einen Mausklick entfernt. Es gab Überlegungen, wie man das Problem der Zeitzonen überwinden könnte. Man sprach von der Internetzeit im neu geschaffenen Global Village. Das Internet überwand alle Grenzen, durchbrach die Große Mauer und vereinte alle Menschen des Erdballs. 

Der Arabische Frühling soll nur mittels Blogger und Internet die Demokratie und Meinungsfreiheit in die Länder des nördlichen Afrika gebracht haben. Die Visionäre des Global Village waren der Meinung, dass das Netz und damit der unzensurierte Zugang zu Information und Wissen die Welt als Ganzes entwickeln und so die Barrieren zwischen den Völkern verschwinden lassen würde.

Cyrus Farivar (Technologiejournalist) vereint als in Deutschland arbeitender und aus dem Iran stammender Kalifornier viele kulturelle Wurzeln; vielleicht eine Motivation, um die Auswirkungen des Internet auf die Kultur und die Menschen so unterschiedlicher Länder wie dem Iran, Senegal, Südkorea oder Estland zu ergründen und darüber zu schreiben.

Am Freitag, 10. Februar 2012, lädt Georg Markus Kainz den Autor des Buches "The Internet of Elsewhere - The Emergent Effects of a Wired World" in den RaumD des MuseumsQuartiers  um aus seinem Buch zu lesen und um sich den Fragen des interessierten Publikums zu stellen.

Als Redakteur der Deutschen Welle durfte Cyrus Farivar viele Länder besuchen, um über die dortigen Digital-Natives und die IT-Unternehmen zu berichten.

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit sein Buch signieren zu lassen.

http://internetofelsewhere.com/about-the-book/

</full></item><item><title>Linuxwochen Wien 3.-5. Mai 2012: Call for Papers</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100012168</link><short>Ab sofort bitten wir um Einreichung von Vorträgen und Themen. Die Linuxwochen Wien werden in der Zeit vom 3. bis 5. Mai 2012 an der FH Technikum Wien stattfinden.
Über drei Tage hinweg wird den Besuchern bei freiem Eintritt ein umfassendes Programm geboten. Neben Vorträgen und Workshops läd ein Messebereich mit Fachausstellung zum Besuch.
</short><full>Die Linuxwochen, Österreichs größte Veranstaltungsreihe zu Open Source und Freier Software. 
Linux und Open Source Software haben längst ihren fixen Platz in der modernen IT eingenommen. Der Bogen ihrer Anwendungen spannt sich dabei von kleinen Embedded Systemen, die Überwachungs-, Steuerungs- oder Regelfunktionen in Geräten der Medizintechnik, in Flugzeugen oder Kraftfahrzeugen aber auch im Haushalt, in unseren Kühlschränken, Waschmaschinen, Fernsehern, DVD-Playern, SetTopBoxen etc. übernommen haben. Besonders beeindruckend ist der Siegeszug bei den Smartphones, deren überwiegende Anteil auf Linux Basis arbeitet. Aber auch Heim- und Büroanwendungen bis hin zum Betrieb gesamter Rechenzentren sind powered by Linux.  
Beeindruckend und faszinierend zugleich, wie verschiedene Interessen und Aufgaben zu einem Ziel beitragen: Freie Software für die Informationsgesellschaft.
  
   Um die Vorteile und Stärken von Freier und Open Source Software auch heuer wieder einem breiten Publikum zur Schau stellen zu können, bitten die Linuxwochen Wien ab sofort um die Einreichung von Themen und Vorträgen.
 
   Call for Papers - Interessenten melden sich bitte per Mail an programm2012@linuxwochen.at oder reichen gleich im CfP-Manager direkt ein:

http://cfp.linuxwochen.at/cfp_wien/

Konferenzsprache: Deutsch, Englisch

Exemplarisch einige Schwerpunkte:

Audio, Multimedia &amp; Arts (Sound Design, Videoschnitt, ...)
Content Management, Webanwendungen, Webprogrammierung
Datenschutz, Verschlüsselung, Free Software (Gnu, GPG, Tor, ...)
Robotik und Steuerung (Arduino, Lego Mindstorm, ...)
GIS, GeoDaten, OpenData (Grass, OpenStreetMap, QGis, ...)
IT Security
Programme für Home und Office PCs (Office, Browser, Email, ...)
Smartphones Hardware und Software (z.B. Android) &amp; plattformunabhängig
Software Entwicklung von Anwendungen bis Embedded Devices
Grafik, Visualisierung, 3D (Gimp, Blender, Inkscape, ...)
Spieleentwicklung &amp; Game Design &amp; Level Editing
Systemadministration, Cloud &amp; Cluster, Virtualisierung
Wirtschaft(sförderung) &amp; Recht


   Wir freuen uns über alle Einreichungen und versuchen ein möglichst breites Themenspektrum im Vortragsprogramm zu berücksichtigen.

   Wie in jedem Jahr versuchen wir auch heuer wieder neue Interessierte für Linux und Open Source zu begeistern. Daher können Vorträge, die bereits in den Vorjahren gehalten wurden, nochmals (und auch gerne in aktualisierter Form) eingereicht werden.

Die Einreichfrist endet am 1. April 2012.

Alle personenbezogenen Daten werden vertraulich behandelt.
</full></item><item><title>q/Talk, Di 31. Jan. 2012: good bye privacy</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100012162</link><short>Europäischer Datenschutz/gedenk/tag

Zu Gast bei Georg Markus Kainz ist der Initiator von noPNR.org, Alexander Sander (Datenschutzreferent des unabhängigen EU-Abgeordneten Ehrenhauser in Brüssel) mit neuen Internas aus dem europäischen Haus.</short><full>
Ort:  Raum D / Museumsquartier / MQ Wien

Datum:  31. Jänner 2012
Zeit:   20.00 (Einlass 19.00) 

Referent:
Alexander Sander, Datenschutzreferent von MEP Ehrenhauser, noPNR.org

Moderation:
Georg Markus Kainz, quintessenz

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Anscheinend fühlen sich die Politiker dies- und jenseits des großen Teiches von den Prophezeiungen der Maya so getrieben, dass ein Überwachungsgesetz nach dem anderen verabschiedet wird mit dem die Bürger verängstigt und kriminalisiert werden: PIPA, SOPA, ACTA, PNR, VDS,...

Wie so oft wurde der Fischereiausschuss der EU genutzt um auch ACTA zu verabschieden - hier scheinen unsere Politiker den Zweck des Ausschusses missverstanden zu haben - denn eigentlich geht es nicht darum, das Netz der Überwachung über die Bürger auszuwerfen, um noch mehr Informationen aus dem Privaten an Land zu ziehen.

Die unersättliche Datengier des republikanischen Elefanten ist weiterhin ungestillt. Die Fluggastdaten sind eine weitere Begehrlichkeit. Zwar immer noch ein Provisorium, werden diese bereits ausgeliefert und sollen mindestens 15 Jahre in den USA gespeichert bleiben. Eine Datenschutzanfrage in den USA durch den Reisejournalisten Edward Hasbrouck hat erstaunlicher Weise auch innereuropäische Zugfahrten aufgelistet.

Zu Gast bei Georg Markus Kainz ist der Initiator von noPNR.org, Alexander Sander (Datenschutzreferent des unabhängigen EU-Abgeordneten Ehrenhauser in Brüssel) mit neuen Internas aus dem europäischen Haus.

Lageplan:
http://quintessenz.at/images/qTalk_Lageplan.jpg

Hintergrundlektüre:

EU-Staaten stimmen für Datenabkommen mit USA
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-12/fluggastdaten-dateanschutz-eu

EU-Rat beschließt im Fischereiausschuss Beitritt zu ACTA
http://netzpolitik.org/2011/eu-rat-beschliest-im-fischereiausschuss-beitritt-zu-acta/

Keine Dateneinsicht für Fluggastdaten
http://futurezone.at/netzpolitik/7063-keine-dateneinsicht-fuer-fluggastdaten.php

EU hat auch Bahnreisedaten im Visier
http://futurezone.at/netzpolitik/2136-eu-hat-auch-bahnreisedaten-im-visier.php</full></item><item><title>bits4free - Mi. 18. Jan. 2012: Ihre Meinung zählt</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100011716</link><short>Liquid Democracy - direkte Demokratie durch Online-Partizipation?

Referenten:
* Daniel Reichert, Liquid Democracy e.V.,
* Judith Schoßböck, Zentrum für E-Governance, Donau-Universität Krems

Moderation
* Georg Markus Kainz, quintessenz
18. Jänner 2011, 20.00 (Einlass 19.00)
Raum D / Museumsquartier / MQ Wien

</short><full>http://www.quintessenz.at/d/000100011711
Immer weniger Menschen haben in die etablierten Parteien, mit hinter verschlossenen Türen von Lobbyisten gesteuerten Entscheidungen, vertrauen. Den Parteien laufen die Wähler weg. In allen Parteien wird daher nach Möglichkeiten gesucht die Menschen wieder mehr an die Parteien zu binden ohne jedoch für mehr Transparenz zu sorgen oder Mitbestimmung zu ermöglichen.

"Mit dem Internet ist ein Medium entstanden, das alle Vorteile der bisherigen Medien wie TV, Radio, Zeitung und Bücher in sich vereint, jedoch zusätzlich einen Rückkanal anbietet." Für Georg Markus Kainz stellt sich nach 30 Jahren Internet die Frage, wie lange die Politik noch auf die Errungenschaften verzichten möchte, die eine direkte Beteiligung jedes einzelnen Bürgers zu allen Fragen der politischen Entscheidungsfindung kostengünstig und unbürokratisch ermöglichen würde - was technisch seit langem möglich wäre.

Zu Gast beim bits4free ist der Berliner Entwickler Daniel Reichert. "Adhocracy", wird mit dem Anspruch entwickelt, letztlich einen "direkten Parlamentarismus" zu ermöglichen. Weitere Partizipationsmodelle in allem Gesellschaftsbereichen, seien es Bürgerbewegungen, Vereine, Kommunen, Parteien aber auch Unternehmen sind denkbar.

Geleitet vom theoretischen Konzept der "Liquid Democracy" entwickelt der gleichnamige Berliner Verein eine Open-Source Beteiligungssoftware, welche die Verschmelzung von direkten und repräsentativen Beteiligungsmöglichkeiten zum Ziel hat.

Nach Vorstellung der Software und dem theoretischen Konzept diskutieren am Mittwoch den 18.01.2012 Daniel Reichert, Vorstandsvorsitzender von Liquid Democracy e.V., und Judith Schoßböck vom Zentrum für E-Governance (Donau-Universität Krems) mit dem Publikum.

Online-Plattformen wie soziale Netzwerke und Blogs gelten spätestens seit dem sogenannten 'arabischen Frühling' als erprobte Instrumente in der Organisation und Kommunikation gesellschaftlicher Bewegungen.

Liquid Democracy soll Bürgern ermöglichen aktiv und regelmäßig mitzuentscheiden. Themen die eine ausreichende Anzahl an Unterstützern finden werden zur offenen Diskussion, Argumentation und abschließend zur Abstimmung vorgelegt.

Wer bei verschiedenen Themen nicht direkt wählen möchte, kann seine Stimme delegieren. Aber seine Stimme-Delegation auch wieder zurücknehmen, und bei der nächsten Abstimmung zu jemand anderen delegieren, oder aber direkt wählen.

Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass Liquid Democracy fachliche Kompetenz und schlüssige Argumente gegenüber öffentlicher Wirkung bevorzugt und ein Bewusstsein gegenüber der eigenen Stimme und Verantwortung in der Gesellschaft entsteht.

Auf http://adhocracy.de/ kann sie kostenlos getestet und genutzt werden.

Hintergrundlektüre:

* Liquid Democracy eV
http://liqd.net/
* 3min Video zu Liquid Democracy
http://www.youtube.com/watch?v=r0G_vuWTOUw
* Die Zeit: Liquid Democracy - Mehr Technokratie wagen
http://www.zeit.de/digital/internet/2010-02/liquid-democracy-piraten</full></item><item><title> Das Doqument zum PATRAS-Hack</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100011713</link><short>Die lustigsten Passagen aus diesem Bericht an den Innenausschuss des Deutschen Bundestags "zum Hackerangriff auf die PATRAS-Systeme von Zoll und Bundespolizei" finden sich auf Seite drei dieses Doquments, das uns zugeflattert ist. Übersetzung anbei.</short><full>"Patras ist eine durch die Bundespolizei entwickelte und gepflegte Software zur Verarbeitung, Aufbereitung und Visualisierung von Geo-Lokationsdaten."

ÜBERSETZT: Was Google Maps kann, können wir auch.


"Das BfV hat bei seinen Untersuchungen keine Hinweise darauf gefunden, dass seine Patras-Systeme kompromittiert wurden."

Übersetzt: Und wenn, würden wir das nicht zugeben.

"Das BKA betreibt keine PATRAS-Systeme, sondern eine andere Technik mit vergleichbarem Funktionsumfang." 

Übersetzt: Das BKA ist schon auf Google Maps umgestiegen.

"Das Einsatzmittel der GPS-Ortung steht auch nach Abschaltung der PATRAS-Server zur Verfügung, da zum einen neben PATRAS auch andere Softwarelösungen existierten und zum anderen mittels Direkt einwahl auch unmittelbar auf die GPS-Module zugegriffen werden kann."

Übersetzt: Wir benützen jetzt Google Maps und haben im Abverkauf ein paar Dutzend Navis von Medion und Garmin abgestaubt.

"Die prinzipielle Funktionsweise der GPS-Ortung war schon vorher durch Presseveröffentlichungen bekannt." 

Übersetzt: Hat eh jeder Depp gewusst.

http://quintessenz.org/d/000100011712</full></item><item><title>call4support: Hacker helfen STRATFOR</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100011705</link><short>Obacht ihr derangierten, sexuell devianten und kriminellen Hacker bzw. incorporierten Terroristen/masterminds! Ihr habt verloren! Denn die guten Kräfte - also wir - können den Eigentümer von STRATFOR jetzt nämlich anrufen. Nummern anbei.  </short><full>-------- Original Message --------
Subject: Rate Stratfor's Incident Response
Date: Fri,  6 Jan 2012 23:16:59 +0100 (CET)
From: george.friedman@stratfor.com
To: harkank@quintessenz.org

For the video announcement, please see http://www.youtube.com/watch?v=oHg5SJYRHA0
Read full press release: http://bolt.thexfil.es/84e9h!t
Rate Stratfor's incident response: http://img855.imageshack.us/img855/9055/butthurtreportform.jpg

Hello loyal Stratfor clients,

We are still working to get our website secure and back up and running again as soon as possible.

To show our appreciation for your continued support, we will be making available all of our premium content *as a free service* from now on.

We would like to hear from our loyal client base as to our handling of the recent intrusion by those deranged, sexually deviant criminal hacker terrorist masterminds. Please fill out the following form and return it to me

My mobile: 512-658-3152
My home phone: 512-894-0125
</full></item><item><title>AT: 26.995  vs. Datenhamster</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100011701</link><short>Nun bläht auch hierzuland der amtliche Datenhamster seine Backen zur Vorratsdatenspeicherung. Passend zum Anlass ist gestern zu Mittag dieses Doqument der EU/Kommissionskon/fusion zum Thema hierorts eingeschlagen.
</short><full>
http://quintessenz.org/d/000100011699

Hier ist der passende Artikel
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36183/1.html

Hier sind aktuell 26.995 Unterzeichner/innen. Das ist gut.

http://zeichnemit.at/

Besser wären: 69.925
</full></item><item><title>Jetzt Unterzeichnen: Parlamentarische Bürgerinitiative gegen VDS</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100011150</link><short>Noch bevor die Vorratsdatenspeicherung - ausgerechnet am 1. April - in Kraft tritt, schickt sich die Bürgerinitiative "Stoppt die Vorratsdatenspeicherung" an, diese auch wieder abzuschaffen. Sie ist dabei so erfolgreich, dass Sie die erforderlichen 500 (analogen) Unterstützererklärungen für die parlamentarische Einreichung aus dem Stand um das neunfache übertraf. </short><full>Relativ neu ist auch die Möglichkeit einer Zustimmungserklärung über die Parlamentswebsite. Obwohl diese erst heute freigeschaltet wurde, übertrifft die Anzahl der Zustimmungserklärungen die Summe aller anderen aktiven Petitionen und Bürgerinitiativen.

Wir meinen, es ist Zeit für ein *richtig starkes Zeichen*, und empfehlen die alsbaldigste Unterzeichnung.

https://zeichnemit.at/

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00037/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung

Rückenwind gibt es derweilen auch aus Europa: Das EU-Parlament wünscht die Evaluierung aller im Antiterrordelirium verabschiedeten Gesetze. </full></item><item><title>q/Talk, Di 29. November 2011: Es gilt die unSchuldsvermutung!</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100010927</link><short>
Bürger unter Generalverdacht und stundenlange Einvernahme von Chattern

Referent: RA Mag. Ewald Scheucher

29. November 2011, 20.00 (Einlass 19.00)
Raum D / Museumsquartier / MQ Wien</short><full>Gerade hat der Ministerrat die Verschärfung des Sicherheitspolizeigesetzes (SPG) beschlossen, und wieder verliert der unbescholtene Bürger. Bereits heute werden jugendliche Chatter zu stundenlangen Einvernahmen auf die nächste Polizeiwache gebeten. Es soll eine erweiterte Gefahrenforschung geben. Werden Internet-Kenntnisse, Twitter-Nutzung oder der Besitz einer Guy Fawkes-Maske in Zukunft bereits reichen um sich verdächtig zu machen, und wie soll man sich verhalten, wenn die Polizei zweimal klingelt.

Bei jeder Verschärfung der Gesetze wird behauptet, die Bürger sollen das Ganze nicht so persönlich nehmen, da nicht einmal die bestehenden Gesetze voll ausgenutzt werden. Georg Markus Kainz begibt sich auf die Suche der täglichen Realität mit seinem Gast Rechtsanwalt Mag. Ewald Scheucher, der sich in seiner Arbeit unter anderem den Themen Verfassungsrecht (insb. Grundrechte und bürgerliche Freiheiten), Medienrecht und Fremdenrecht widmet.</full></item></rdf:RDF>


